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Indiaca Junior Worldcup 01. bis 04. August 2018 in Dülmen

Glinder und Arnoldi machen Unterschied

Zwölf- und 13-Jährige motivieren ihre Mitspieler und puschen so das Enzweihinger Mixed- und das Mädchenteam jeweils zu Gold

Fabian Bräuninger versucht, den Block zu überwinden. Theo Sparmann, Fabio
Steinmassl und Fabienne Arnoldi (von links) sichern ab. Foto: Zimmermann

Es ist das erste internationale Turnier der U-15-Indiacaspieler des TSV Enzweihingen gewesen. „Die Jungs und Mädels waren sehr nervös“, berichtet Betreuerin Inge Zimmermann. Doch in den entscheidenden Momenten waren die Enzweihinger immer besser als ihre Gegner und sicherten sich zwei Mal Gold beim Junior World Cup in Dülmen – bei den Mädchen und im Mixed.

Dülmen/Enzweihingen. Es war fast eine Tortur. Bei an die 40 Grad Celsius beim Junior World Cup in der Sporthalle von Dülmen war die größte Herausforderung, mit den Kräften hauszuhalten und konzentriert zu bleiben. Deshalb „haben wir auch darauf geachtet, dass die Jungen und Mädchen viel trinken und immer wieder Traubenzucker als Energiespender zu sich nehmen“, berichtet Inge Zimmermann, Betreuerin beim TSV Enzweihingen. „Wir waren aber auch konditionell die beste Mannschaft.“ Darüber hinaus hatten die Indiacaspieler aus dem Vaihinger Ortsteil Paula Glinder und Fabienne Arnoldi in ihren Reihen. „Als Stellerinnen im Mixedteam müssen Paula und Fabienne sowieso immer delegieren und dirigieren. Und das haben sie wunderbar gemacht. Sie haben die anderen immer wieder mitgerissen und Mitspieler aufgemuntert, wenn denen mal ein Fehler unterlaufen ist“, lobt Zimmermann.

Im Mixedwettbewerb am ersten Turniertag ging den Enzweihingern zu Beginn besonders die Düse. Zum Auftakt mussten sie gegen Indiaca Bettendorf aus Luxemburg ran. „Schon allein der Name hat Angst verbreitet. Vor zwei Jahren waren die Luxemburger richtig gut. Und es war anzunehmen, dass sie in der Regel eine gute Jugendarbeit haben“, berichtet die TSV-Betreuerin. Doch mit zunehmender Spieldauer merkten die Enzweihinger, dass Bettendorf keine Übermannschaft ist. Mit 25:12 und 26:24 setzten sie sich durch.

Den Schwung des Auftaktsieges nahmen die Enzweihinger in die Partie gegen den CVJM Pivitsheide mit. Zimmermann: „Wir wussten, dass wir von Anfang an Druck machen müssen. Doch die Jungs und Mädels haben konzentriert gespielt. Und einer hat für den anderen gekämpft.“ Mit 25:10 und 25:12 ging die Partie an den TSV.

Selbst ein Satzverlust bringt Enzweihinger nicht aus Konzept

Gegen SK Juku aus Estland mussten die Enzweihinger zum ersten Mal einen Satz abgeben – 18:25 im ersten Durchgang. „Die Esten waren von Begegnung zu Begegnung besser ins Spiel gekommen. Sie hatten einen Linkshänder, auf den man sich nur schwer einstellen kann. Und ein anderer hatte richtig gute Schmetterschläge drauf“, erzählt Zimmermann. Doch die Enzweihinger sind ruhig geblieben, während bei den Esten die Fehlerquote stieg. „Und es waren alles Einzelkämpfer auf der anderen Seite des Netzes. Wenn da mal einer einen ins Netz oder ins Aus gehauen hat, dann hat ihn niemand aufgeheitert“, erklärt die TSV-Betreuerin. Mit 25:12 und 25:22 gingen die Durchgänge zwei und drei an die Enzweihinger, die sich dadurch den ersten Platz nach der Vorrunde sicherten.

Im Halbfinale mussten sie deshalb gegen das schlechteste Team der Vorrunde ran – Indiaca Bettendorf. Doch gerade das K.o.-Spiel nahmen die Enzweihinger nicht mehr so richtig ernst. „Wir mussten streng werden. Die Jungs und Mädels waren nicht ganz so konzentriert“, bemängelt Zimmermann. Doch letztlich legten die Enzweihinger noch einmal alles rein und sicherten sich mit 20:25, 25:17 und 25:15 den Endspieleinzug am dritten Turniertag.

Bevor es für die Enzweihinger Mixedmannschaft um Gold ging, musste das Mädchenteam erst noch die Vorrunde absolvieren. Der Auftakt ging locker von der Hand. Der SK Juku war nicht wirklich ein Konkurrent. „Die Estinnen waren nicht so ballsicher. Sie haben ganz viele Eigenfehler gemacht. Außerdem waren sie nicht eingespielt“, erklärt Zimmermann.

Auch der CVJM Kamen hat den Enzweihingerinnen beim 25:14 und 25:9-Sieg des TSV nicht wirklich Paroli geboten. „In Kamen ist der Jugendbereich gerade in einer Aufbauphase. Da ist zwar ein ganz engagierter Trainer aktiv. Und die Kamenerinnen haben uns bei der DM auch Probleme bereitet“, berichtet Zimmermann. „Doch da sie ohne Block spielen, hat Paula Glinder als Mittelangreiferin schön die Bälle verteilen können und auf Zuspiel von Fabienne Arnoldi viele Punkte gemacht.“

Zum Abschluss der Vorrunde waren die Enzweihingerinnen gegen GW Hausdülmen erst einmal in Ehrfurcht erstarrt. Dementsprechend ging der erste Satz mit 15:25 verloren. Im zweiten Durchgang wurden die Enzweihingerinnen aber immer besser und glichen durch das 25:15 nach Sätzen aus. „Da die Gastgeberinnen bereits einmal verloren hatten, war damit klar, dass sie nicht mehr Vorrundenerster werden könnten. Deshalb haben sie im dritten Abschnitt ihre zweite Garde spielen lassen. Und die ist nicht mehr wirklich mit dem Druck zurechtgekommen“, berichtet Zimmermann. Durch das 25:11 in Durchgang drei zogen die Enzweihingerinnen als Vorrundenerste ins Halbfinale ein.

Dort flatterten gegen Juku zu Beginn wieder extrem die Nerven. „Am Anfang sind uns ein paar Fehler unterlaufen, während die Estinnen einige Bälle rübergespielt haben, die sie vorher ins Netz gehauen hatten“, erklärt die TSV-Betreuerin. Doch letztlich rissen sich die Enzweihingerinnen am Riemen und machten den Finaleinzug durch das 25:15 und 25:14 perfekt.

Über Nacht hatte sich die Halle verändert: Aus drei Feldern, auf denen die Vorrundenspiele und Halbfinals an den Vortagen stattgefunden hatten, war ein Spielfeld in der Mitte der Halle entstanden. Dieses wurde von der Tribüne gesäumt, auf der sich zahlreiche Zuschauer und Fans einfanden. Als erstes mussten die Mädchen U 15 in die Höhle des Löwen. Es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe zwischen den Enzweihingerinnen und den Hausdülmenerinnen. „Die Gastgeberinnen spielten solide. Paula Glinder musste zwei, drei Mal einen Angriff schlagen, ehe wir einen Punkt erzielt hatten“, berichtet Zimmermann. Doch die Hausdülmenerinnen waren zwar eine gute Mannschaft, aber in ihren Reihen stand keine Spielerin, die die anderen mitriss – so wie auf Enzweihinger Seite vor allem Glinder und Arnoldi. Deshalb ging der erste Satz mit 25:21 an den TSV. Nach dem Seitenwechsel hatten die Indiacaspielerinnen aus Vaihingen allerdings zunächst den Faden verloren. „Bei uns gab es einige Aussetzer“, erklärt Zimmermann. GW zog auf 17:10 davon. Doch wieder waren es vor allem Glinder und Arnoldi, die wieder für Stimmung auf dem Feld sorgten. „Sie feuerten ihre Mitspielerinnen an. Und plötzlich bekamen wir Bälle, die wir vorher nicht bekommen hatten“, erzählt Zimmermann. „Außerdem haben wir plötzlich die Atmosphäre ausgeblendet.“ Punkt um Punkt knabberten die Enzweihingerinnen vom Rückstand ab und sicherten sich durch das 25:23 in diesem Abschnitt die Goldmedaille. „Beim Matchball war Amelie Voit schon drauf und dran, den Ball anzunehmen. Doch von der Tribüne schrien alle: ,Aus!‘ Im letzten Moment zog Amelie ihre Hand zurück. Und tatsächlich: Der Ball ging knapp ins Aus“, berichtet die TSV-Betreuerin.

Mixedmannschaft macht sich im Finale zu viel Druck – vor allem die Jungen

Direkt im Anschluss mussten Glinder und Arnoldi zusammen mit den Enzweihinger Jungen das Mixedfinale gegen SK Juku bestreiten. Und das hemmte die Jungen ein bisschen, war Zimmermanns Eindruck: „Sie hatten wohl im Hinterkopf, dass sie unbedingt nachziehen müssten, nachdem die Mädchen Gold geholt hatten. Sie waren etwas nervös.“ Die zwei anstrengenden Turniertage mit Vorrunde und Halbfinale hatten an den Kräften gezehrt. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Letztlich bescherten zwei Fehler der Esten beim Stand von 23:23 den Enzweihingern den ersten Durchgang. „Im zweiten Satz legten wir etwas die Nervosität ab“, berichtet Zimmermann. Den besseren Start erwischten aber die Esten. Doch irgendwann drehte sich das Blatt. Die Enzweihinger kamen auf und zogen an den Esten vorbei. Obwohl diese zum Satzende hin noch einmal etwas stärker wurden, brachten die Vaihinger den Vorsprung mit 25:23 über die Bühne.

TSV Enzweihingen U 15 Mixed: Tim Voit, Theo Sparmann, Fabian Bräuninger, Fabio Steinmassl, Fabienne Arnoldi, Paula Glinder.
TSV Enzweihingen U 15 Mädchen: Amelie Voit, Klara Drasdow, Fabienne Arnoldi, Paula Glinder, Pia Kästner, Malin Schmidt (beide Gastspielerinnen aus Pivitsheide).

INFO

Familie Sparmann holt vier weitere Medaillen

Neben den beiden Mannschaften des TSV Enzweihingen in der U-15-Mädchen- und der U-15-Mixedkonkurrenz liefen Farin und Lorriann Sparmann als Gastspieler in der U 19 bei Indiaca Malterdingen auf. Farin Sparmann sicherte sich dabei im Mixed durch ein 2:1 (28:26, 21:25 und 26:24) gegen den CVJM Pivitsheide seine nächste Goldmedaille beim Junior World Cup. Im Jungenwettbewerb musste er sich dagegen mit Silber zufriedengeben. Er verlor das Endspiel gegen die TSG Blankenloch mit 1:2 (25:20, 21:25 und 21:25). Lorriann Sparmann lief nur im Mädchenteam der Malterdinger auf. Und auch sie stand im Finale, zog gegen Drew-Mot Morag mit 0:2 (14:25 und 13:25) den Kürzeren. „Bei den Polinnen wächst was heran. Sie haben viel Übersicht und haben tolle Spielzüge gezeigt“, berichtet Inge Zimmermann, die Betreuerin des Stammvereins der Sparmanns, des TSV Enzweihingen. „Außerdem hatte sich die beste Spielerin der Malterdingerinnen den Fuß im ersten Spiel des Turniers vertreten und konnte trotz Tapeverbands nicht weitermachen.“

Auch Theo Sparmann war noch als Gastspieler im Einsatz. Der Enzweihinger, der mit dem Mixedteam des TSV Gold gewonnen hatte, stellte seine Dienste auch dem CVJM Pivitsheide im U-15-Jungenwettbewerb zur Verfügung. Und auch dort gewann er die Goldmedaille. Im Finale setzten sich er und seine Mannschaftskameraden gegen Indiaca Bettendorf aus Luxemburg mit 2:0 (25:20 und 25:21) durch. (nac)

Quelle: VKZ (Nachreiner), 7. August 2018

Enzweihingerinnen schaffen Historisches

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gewinnt eine Frauenmannschaft des TSV in der offenen Klasse einen DM-Titel

Angelika Feilner, Kristin Sparmann, Susanne Kothmann, Liane Abel, Lorriann Sparmann, Caroline Knoll und Christine Schulze Frenking (von links) freuen sich über den Titelgewinn bei den Frauen in der offenen Klasse. Foto: Eventfotografie Frank Stolle

Premiere für den TSV Enzweihingen: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ist eine Frauenmannschaft in der offenen Klasse Deutscher Indiaca-Meister geworden. Es war aber ein hartes Stück Arbeit, bis der Titel feststand.

Reichertshausen/Enzweihingen (red). Dass das Feld der acht DM-Teilnehmer bei den Frauen sehr ausgeglichen ist, zeigte sich bereits in der Vorrunde bei den Titelkämpfen in bayrischen Reichertshausen. In der Gruppe A gab es bei sechs Partien lediglich zwei Siege. Einen davon fuhr der TSV Enzweihingen gleich im ersten Vorrundenspiel gegen GW Hausdülmen mit 25:21 und 25:20 ein. Den zweiten Sieg feierte der TSV Grünwinkel gegen Hausdülmen – 25:23 und 25:19. Die anderen Partien gingen jeweils 1:1-unentschieden aus, unter anderem trennten sich die Enzweihingerinnen mit 19:25 und 26:24 von Grünwinkel sowie mit 25:23 und 22:25 vom CVJM Kamen. In der Gruppe B gab es immerhin zwei Siege mehr als in Gruppe A. Zwei Partien endeten aber unentschieden.

Somit mussten die Turnierverantwortlichen bereits nach der Vorrunde Schwerstarbeit verrichten. Es musste genau nachgerechnet werden, wer sich überhaupt für das Halbfinale qualifiziert hat. Eines stand schnell fest: Der CVJM Bindlach hatte nach drei Siegen in der Gruppe B – 25:20 und 25:18 gegen die SG Erfttal, 25:22 und 25:17 gegen Indiaca Malterdingen sowie 25:21 und 25:17 gegen den TVK Wattenscheid – das Ticket für die Vorschlussrunde sicher. Dahinter setzte sich Indiaca Malterdingen aufgrund des Sieges gegen Wattenscheid vor Erfttal und Wattenscheid durch. In der Gruppe A war es dagegen enger. Letztlich zog Grünwinkel mit 4:2 Punkten und einem Ball Vorsprung auf Enzweihingen als Gruppenerster ins Halbfinale ein.

Im ersten Spiel der Vorschlussrunde benötigte Grünwinkel gegen Malterdingen drei Sätze, um ins Finale einzuziehen. Nach dem mit 24:26 verlorenen ersten Durchgang drehten die Badenerinnen mit 25:15 und 25:18 die Partie. Die große Überraschung schafften anschließend die Enzweihingerinnen. Sie triumphierten knapp mit 25:21 und 25:23 gegen Bindlach, das bisher im Turnierverlauf eine weiße Weste aufwies.

Im Finale standen sich damit erneut Grünwinkel und Enzweihingen gegenüber. Schon in der Vorrunde war dies ein Duell auf Augenhöhe. Und auch im Endspiel zeigte keines der beiden Teams eine Schwäche. Es wurde ein spannendes Spiel mit langen und sehenswerten Ballwechseln. Letztlich sicherten sich die Enzweihingerinnen den ersten Durchgang mit 25:18. Im zweiten Satz stemmten sich die Grünwinkelerinnen dann gegen die drohende Niederlage. Keine der beiden Mannschaften schaffte es allerdings, sich bis 25 Zähler einen Zwei-Punkte-Vorsprung und damit die Entscheidung zu erspielen. Das gelang den Enzweihingerinnen erst beim 29:27.

Platz drei ging an Indiaca Malterdingen. Die Breisgauerinnen entschieden das kleine Finale mit 26:24 und 26:24 gegen den CVJM Bindlach für sich. Dahinter folgte der CVJM Kamen, der sich mit 25:15 gegen die SG Erfttal im Spiel um Platz fünf durchsetzte. Siebter wurde GW Hausdülmen durch einen 25:19-Erfolg gegen den TVK Wattenscheid im Spiel um Rang sieben.

TSV Enzweihingen: Kristin Sparmann, Liane Abel, Caroline Knoll, Lorriann Sparmann, Angelika Feilner, Susanne Kothmann (beides Gastspielerinnen aus Neckarsulm), Christine Schulze Frenking (Gastspielerin aus Reichertshausen).

Quelle: VKZ, 20.06.2018

Bronze und Rang sechs bei DM ergattert

Indiacaspieler des TSV Enzweihingen fliegen bei den Männern 45 früh raus, verlieren als Mixed 45 aber nur das Halbfinale

DM-Teilnehmer des TSV Enzweihingen (von links): Eberhard Enz, Christoph Leikam, Steffen Rühling, Martin Krauß, Maria Bontrup, Martin Podtschaske, Inge Zimmermann, Jürgen Zimmermann, Andreas Knoll und Catrin Knoll. Foto: privat

Die Enzweihinger Indiacaspieler haben sich bei einer deutschen Meisterschaft wieder einmal gut geschlagen. Sie kehrten mit der Bronzemedaille von den nationalen Titelkämpfen in Kamen zurück. Als Mixed 45 gewannen sie Bronze, als reine Männermannschaft der gleichen Altersklasse taten sie sich etwas schwerer. Am Ende wurden sie Sechster.

Enzweihingen. „Im Mixed, da hätte von den ersten drei Mannschaften jeder jeden schlagen können“, berichtet Inge Zimmermann von ihrem Eindruck bei der DM am vergangenen Wochenende. Doch zunächst gab es klare Ergebnisse. In seiner Vorrundengruppe traf der TSV Enzweihingen auf den TuS Seelbach und den TV Nieder-Olm. Zwei deutliche Siege – 25:12 und 25:16 im ersten, 25:16 und 25:11 im zweiten Spiel – legten die Grundlage dafür, dass Enzweihingen ins Halbfinale einzog. Denn die nächsten zwei Begegnungen waren erheblich schwieriger. Gegen GW Hausdülmen (Zimmermann: „Der Verein ist für seine sehr guten Frauen bekann.“) musste der TSV im ersten Satz kämpfen, ehe er mit 25:23 gewonnen hatte. Es folgte ein 20:25 im zweiten Durchgang.

Und auch gegen den CVJM Rußheim war es knapp. Mit 19:25 und 25:15 erreichten die Enzweihinger aber auch hier eine Punkteteilung. „Rußheim ist später Deutscher Meister geworden“, berichtet Zimmermann. „Und wir haben der Mannschaft immerhin einen Satz abgenommen.“ Das war wichtig in der Endabrechnung der Gruppenphase. Denn wegen des schlechteren Satzverhältnisses schied Hausdülmen aus, Enzweihingen zog ins Halbfinale ein. Dort kassierte der TSV aber seine einzige Niederlage dieses Wettbewerbs – wenn auch denkbar knapp. Dem Indiaca Malterdingen mussten sich die Enzweihinger mit 16:25, 25:23 und 22:25 geschlagen geben. Ein wenig entschädigten sie sich dann aber im kleinen Finale. Mit einem 25:19 und 25:18-Sieg gegen den TV Edenkoben sicherten sie sich die Bronzemedaille.

Das war den Männern 45 in ihrem Wettbewerb am Samstag nicht vergönnt gewesen. „Das war ein Turnier auf ganz hohem Niveau“, berichtet Zimmermann. „Da hatten unsere Männer eine sehr schwere Konkurrenz.“ Das zeigte sich schon im ersten Spiel, als sie mit 23:25 und 19:25 gleich beide Sätze an die TSG Bodelshausen abgeben mussten. Gegen den TV Edenkoben war es ganz genauso knapp, dieses Mal jedoch mit dem besseren Ende für Enzweihingen. Der TSV gewann mit 25:23 und 25:22. Die Punkte geteilt wurden im dritten engen Spiel, das zwischen Enzweihingen und Indiaca Malterdingen 19:25 und 27:25 ausging. Lediglich gegen Hausdülmen fuhren die Enzweihinger einen klaren Sieg ein. „Manche Mannschaften müssen eben noch Erfahrung sammeln, und schließlich ist das auch eine DM“, sagt Zimmermann über das deutliche 25:16 und 25:10 im letzten Vorrundenspiel. Als Gruppendritter war die Mannschaft des TSV Enzweihingen direkt für das Spiel um Platz fünf gesetzt. Doch dieses wurde nicht auf zwei Sätze wie die Gruppenspiele oder zwei Gewinnsätze wie die Partien der K.o.-Runde gespielt. Es gab lediglich einen Satz, und der ging an den CVJM Rußheim. Enzweihingen verlor mit 20:25 und beendete die deutsche Meisterschaft als Sechster.

„Eine Frauenmannschaft von uns war dieses Mal nicht dabei“, berichtet Zimmermann. „Wegen der Konfirmation hatten zu wenige Zeit.“ Außerdem stellte sie schmunzelnd fest, dass die größten Teilnehmerfelder der DM im Bereich der 45 und 55 waren. Zimmermann: „Wir werden eben alle miteinander alt.“

Maria Bontrup und Martin Podtschaske beim Block gegen Malterdingen

Quelle: VKZ, Ralph Küppers, 09.05.2018

Ergebnisse der 44. Vaihinger TT-Stadtmeisterschaften in Enzweihingen

Am 28. und 29.04.2018 fand in Enzweihingen die 44. Vaihinger TT-Stadtmeisterschaft statt.
Folgend die Ergebnisse:

Jungen U15 Einzel

1.Chen KrillaKleinglattbach
2.Stellan KrillaKleinglattbach
3.Elias KilicAurich
3.Philipp PetersKleinglattbach

Jungen U15 Doppel

1.S. Peters / C. KrillaKleinglattbach
2.J. Düwert / L. Schmitt Gündelbach
3.C. Krilla / J. WenzKleinglattbach
3.P. Hensel / M. KrügerGündelbach

Mädchen U15 Einzel

1.Lilly Schramm Aurich
2.Matea SchreiberEnzweihingen
3.Alina BohnetGündelbach

Mädchen U15 Doppel

1.J. und M. SchreiberEnzweihingen

Jungen U18 Einzel

1.Nico WäbischAurich
2.Jona GroßmannAurich
3.Bilal Durak Aurich
3.Tobias SchlagmüllerKleinglattbach

Jungen U18 Doppel

1.J. und L. GroßmannAurich
2.N. Wäbisch / B. Durak Aurich
3.P. Manzala / T. Schlagm.Kleinglattbach

Mädchen U18 Einzel

1.Sarah Stavridis Enzweihingen
Sieger und Platzierte der Jugend bei den 44. Vaihinger
Tischtennis Stadtmeisterschaften am 28. 4. 2018 in Enzweihingen. Im Bild rechts Ortsvorsteher Matthias Siehler, links TT-Abteilungsleiter Erwin Schlag mit
2. Vorsitzenden Michael Schöck vom TSV Enzweihingen.

 

Einzel Herren A

1.Lukas Fritz Ensingen
2.Michael ZuckerKleinglattbach
3.Sebastian KomanderGündelbach
3.Richard KönneGündelbach

Einzel Herren B

1.Harald RichterEnzweihingen
2.Michael SetzerGündelbach
3.Benjamin GroßnickEnzweihingen
3.Nico WäbischAurich

Einzel Herren Doppel

1.Lukas Fritz / Martin FritzGündelbach
2.Thomas Lämmle/Michael PotzEnzweihingen
3.S. Matthias / C. MatthiasEnsingen
3.Michael Zucker/Gerhard FehlKleinglattbach
Sieger und Platzierte der Herren bei den 44. Vaihinger Tischtennis-
Stadtmeisterschaften am 29. 4. 2018 in Enzweihingen. In Bildmitte Lukas Fritz mit Pokal. Dritter von rechts Ortsvorsteher Matthias Siehler und fünfter von rechts, 3. Vorsitzende Roland Kaschuba vom TSV Enzweihingen.

Jüngste Vorstandschaft beim TSV Enzweihingen

Hauptversammlung des TSV  – Dankmar Hunger hört nach 17 Jahren als Schriftführer auf

Enzweihingen (vb) Am Freitag, 23. März 2018, führte der TSV Enzweihingen seine ordentliche Mitgliederversammlung durch. Einige verdiente Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie  etliche langjährige Mitglieder wurden geehrt.

Bei der Hauptversammlung des TSV konnte der 1. Vorsitzende Volker Blessing zahlreiche Mitglieder und Ehrenmitglieder in der Bruckenwasenstube begrüßen. Ein besonderer Gruß ging an Ortsvorsteher Matthias Siehler sowie an die Präsidentin des Turngaus Neckar-Enz Bärbel Vorrinck. In seinem Bericht erwähnte Blessing vor allem das Projekt „Aufstockung Kabinentrakt“, in das von Seiten des Vorstands und des Ausschusses viel Zeit im vergangenen Jahr investiert wurde. Der Vorstand geht davon aus, dass im Sommer 2018 mit der Baumaßnahme begonnen werden kann. Auch personell steht der Verein sehr gut da. Alle Positionen sind besetzt und es ist erfreulich, dass auch viele der jüngeren Mitglieder inzwischen im Ausschuss und Vorstand tätig sind. Danach stellte Kassierer Florian Ryle seinen Finanzbericht vor. Er stellte Einnahmen und Ausgaben gegenüber und konnte die Mitglieder über einen Überschuss in Höhe von 22.000 € erfreuen. Anschließend stellte Frank Söhnle den Bericht der Kassenprüfer vor und bescheinigte dem Kassierer eine sehr gute, beanstandungslose Kassenführung. Bei der anschließenden Aussprache zu den Berichten waren keine Wortmeldungen zu verzeichnen, so dass Ortvorsteher Matthias Siehler, der ein kurzes Grußwort an die Anwesenden richtete, die Entlastung der Vorstandschaft vornehmen konnte. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Bei den anschließenden Wahlen standen in diesem Jahr turnusmäßig der 1. Vorsitzende, der 3. Vorsitzende und der Schriftführer an. Einstimmig wurden Volker Blessing und Roland Kaschuba für die nächsten 2 Jahre als 1. und 3. Vorsitzender wiedergewählt. Bei der Position des Schriftführers gibt es nach 17 Jahren einen Wechsel. Dankmar Hunger stellte sein Amt zur Verfügung. Der 1. Vorsitzende dankte Hunger für die außerordentlichen Verdienste in dieser langen Zeit und kündigte an, die offizielle Verabschiedung im größeren Rahmen auf der nächsten Jahresfeier durchzuführen. Als Nachfolgerin von Hunger wurde einstimmig die erst 33-jährige Bettina Janson gewählt. Nicht nur, dass der Vorstand des TSV nun 2 Frauen mit an der Spitze hat, was sehr erfreulich ist, auch das Durchschnittsalter der 6 Vorstandsmitglieder senkt sich auf 40 Jahre. Eine jüngere Vorstandschaft hatte der Verein mit seinen ca. 1350 Mitgliedern in seiner 111-jährigen Geschichte noch nie. Danach wurden noch die Abteilungsleiterinnen Turnen, Katrin Prieger und Lisa Fischer, in ihrem Amt bestätigt sowie die Wahl der vier Beisitzer durchgeführt. Neu als Beisitzerin konnte Samira Schmid begrüßt werden.

Eigens zur Hauptversammlung nach Enzweihingen ist Bärbel Vorrinck, Präsidentin des Turngaus Neckar Enz, gekommen um 7 langjährige verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ehren. Vorrinck freute sich sichtlich diese Ehrung vorzunehmen und übereichte Lisa Fischer und Volker Blessing die Silberne Ehrennadel des Turngaus Neckar-Enz. Mit der Bronzenen Ehrennadel des Schwäbischen Turnerbundes wurden Beate Fischer, Solveig Zaoral, Heike Paulus, Kerstin Hanke und Inge Zimmermann ausgezeichnet.
Anschließend konnte der 1. Vorsitzende zahlreiche langjährige Mitglieder für 25, 40, 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft ehren. 2 außerordentliche Ehrungen für 70 Jahre Mitgliedschaft im TSV gingen an Maria Frommer und Walter Nestel, die persönlich die Ehrung in Empfang nehmen konnten.

Nachdem es zu Punkt „Verschiedenes“ keine Wortmeldungen mehr gab konnte der 1. Vorsitzende die Versammlung schließen und zum gemütlichen Beisammensein aufrufen.

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    Maria Frommer und Walter Nestel für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt

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    Bärbel Vorrick bei der Auszeichnung von Solveig Zaoral mit der Brozenen Ehrennadel des Schwäbischen Turnerbundes

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    Martin Schwenkkrauss, Ingo Klein, Doris Grieb, Michael Hrdina und Rainer Frommer wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft vom 1. Vorsitzenden Volker Blessing geehrt

Bericht: Volker Blessing
Bilder: Michael Schöck

Württembergische Indiaca Jugendmeisterschaften in Enzweihingen

Am 3. März fanden in Enzweihingen die Württembergischen Indiaca Jugendmeisterschaften statt.
Es waren 13 Mannschaften vom TSV Enzweihingen und von Indiaca Ötisheim vertreten.

Hier die Ergebnisse:

Männliche Jugend 11-14
1. Ötisheim
2. Enzweihingen

Weibliche Jugend 11-14
1. Enzweihingen
2. Ötisheim

Mixed 11-14
1. Ötisheim 1
2. Enzweihingen
3. Ötisheim 2

Weibliche Jugend 15-18
1. Ötisheim
2. Enzweihingen

Männliche Jugend 15-18
1. Ötisheim

Mixed 15-18
1. Ötisheim 1
2. Ötisheim 2
3. Enzweihingen

Damit haben sich alle Enzweihinger Mannschaften für die Deutschen Meisterschaften in Eggenstein qualifiziert.

Bericht & Bilder: Jürgen Zimmermann

Rope-Skipper entpuppen sich als Supertalente

Bei der Jahresfeier des TSV Enzweihingen wurde das Supertalent gesucht

(tb)Zwar ohne Dieter Bohlen und Sylvie Meis, aber mit talentierten sportlichen Einlagen auf der Bühne ging ,der TSV Enzweihingen mit seiner Jahresfeier „Das Supertalent“ an den Start und bereitete den Zuschauern einen kurzweiligen Abend.

Die Turn- und Festhalle ist bis auf den letzten Platz gefüllt, als der TSV-Vorsitzende Volker Blessing am vergangenen Samstagabend fast 300 Gäste bei der Jahresfeier begrüßen konnte. In einem kurzen Jahresrückblick und -ausblick stellte er die Planung der Aufstockung des Vereinsheims Bruckenwasen in den Mittelpunkt. Diese war bei einer außerordentlichen Hauptversammlung mit 90% Ja-Stimmen genehmigt worden und soll noch dieses Jahr in der spielfreien Zeit umgesetzt werden. „Ich freue mich besonders darüber, dass die Planung eine gemeinsame Planung von Vorstand und Ausschuss ist“, betonte Blessing.

Danach leitete Moderator  Dennis Brabanski den ersten Programmpunkt ein. Die Gruppe Line Dance aus der Tanzabteilung, die gemeinsam mit den Stepptänzern aus Illingen auftrat, präsentierte sich in flatternden orange-roten Outfits. Die von Gabi Idelberger einstudierte Choreographie „drückt mit Bewegung aus, was sich nicht mit Worten ausdrücken lässt“, so die Leiterin.

Im Anschluss präsentierten sich die Fortgeschrittenen II der Rope-Skipping-Gruppe. Die Mädchen stellten ihr Talent, aber auch ihr hartes Training jeden Freitag, bei atemberaubenden Kunststücken mit dem Seil unter Beweis. Die aufwendige Show studierten Franziska Schulz, Isabell Wolf, Katharina Bauer und Lisa Fischer mit den zahlreichen Mädchen ein.

Der nächste Höhepunkt galt dem Turnen. Die Turnerinnen unter der Leitung von Katharina Fuchs boten eindrucksvolle akrobatische Übungen an Trampolin, Kasten und Matte dar.

Beim darauf folgenden vierten Programmpunkt – dem Saalspiel  – wurden die Zuschauer in zwei Gruppen eingeteilt, die sich anschließend in den Spielen gegeneinander messen mussten. Um das erste Spiel zu gewinnen musste ein glitschiger Gegenstand von der linken Tischreihe nach hinten und von der rechten wieder nach vorne transportiert werden. Die rechte Saalhälfte setzte bei diesem Spiel ihre motorischen Fähigkeiten besser ein.  Beim zweiten Spiel sollte eine Klopapierrolle ohne abzureißen beim weitergegeben abgerollt werden.  Nach 45 Sekunden gewann die äußerste Reihe auf der rechten Saalseite das Spiel. Für das letzte Spiel hatten die Zuschauer drei Minuten Zeit um so viele Feuerzeuge wie möglich in einer Box zu sammeln. Erneut gewann die rechte Saalhälfte mit elf zu neun Feuerzeugen. Das Saalspiel wurde von Kathrin Prieger, Beate Fischer, Tine Hanke und Anja Aldinger angeleitet.

Danach stellte die Fußballabteilung  mit dem Haka aus Neuseeland kommenden Kriegstanz der Maori ihr Talent unter Beweis. Mit Kriegsbemalung im Gesicht und tätowierten Armen spaßt Dennis Brabanski, der den Auftritt einstudierte: „Weil Fußball nicht so unser Talent ist, geben wir alles, dem Gegner davor schon einen Streifen in die Hose zu machen“.

Der vorletzte Programmpunkt der Fortgeschrittenen III der Rope-Skipping-Gruppe faszinierte die Zuschauer mit  theaterähnlichen aber schwungvollen Darbietungen – auch, da teilweise mehr als 20 Mädchen gleichzeitig auf der Bühne über verschiedene Seile sprangen. Die gemischte Gruppe nahm die Zuschauer mit auf eine Reise durch verschiedene  Länder. „Wir waren letztes Jahr auf Europatournee“, scherzte Lisa Fischer, die gemeinsam mit Katharina Bauer die Gruppe leitet.

Der letzte Programmpunkt, das Body Workout, brachte nicht nur die Ehrengäste dazu, Tränen zu lachen. Mit ihrer amüsanten Choreographie, die von Solveig Zaoral einstudiert wurde, zeigten die fünf Männer ihr Talent bei der ausführlichen Körperhygiene nach dem Sport. Auch noch Minuten nach dem Auftritt hing der Geruch von Babyshampoo über dem Publikum.

Kaum war der letzte Programmpunkt zu Ende, waren erneut die Zuschauer gefragt. Diese durften getreu dem Motto das Supertalent des TSV Enzweihingen wählen. Dazu konnte jeder Tisch auf zwei Stimmzetteln seinen Favoriten ankreuzen. Den dritten Platz belegten die Fortgeschrittenen II der Rope Skipper. Mit 56 Stimmen wurde die Gruppe Body Workout auf den zweiten Platz gewählt. Klarer Sieger mit 107 Stimmen, von 244 abgegebenen Stimmzetteln, wurden die Fortgeschrittenen III der Rope-Skipping-Gruppe. Alle drei Gruppen auf dem Siegertreppchen durften sich über die Glückwünsche des 1. Vorsitzenden Volker Blessing und über Verzehrgutscheine an der TSV-Bar freuen.

Nach der Verabschiedung der Zuschauer durch Moderator Brabanski öffnete die Cocktailbar und lud wie bereits in den vergangenen Jahren die Besucher zum Verweilen ein und zog  weitere Gäste an. Georg Mühlbauer von Fun4You sorgte für die passende Musik in der Turn- und Festhalle. Der Vereinsvorsitzende freute sich über die große Resonanz und die gelungene Veranstaltung: „Es ist schön zu sehen, wie viel Zeit und Mühe sich die Übungsleiter nehmen, um so ein vielfältiges Programm zu ermöglichen.“

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    Das gewählte Supertalent des TSV Enzweihingen: Die Fortgeschrittenen lll der Ropeskipping-Gruppe

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    Das BodyWorkout präsentiert die Körperhygiene nach dem Sport

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    Der Kriegstanz der Maori, aufgeführt von der Fußballabteilung

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    Die Turnerinnen zeigen ihr akrobatisches Können

Bericht & Bilder: Tina Blessing

 

Volleyballturnier in Hirsau

Wie schon seit Jahren zuvor nahmen wir am ersten Wochenende im Februar am Turnier in der Landesklinik teil. In freundlicher und sportlicher Atmosphäre spielten 8 Mannschaften um den Wanderpokal. Nach sehr guten Spielen erreichten wir erstmals das Halbfinale.

In einem weiteren sehr umkämpften aber immer fair geführten Spiel gegen den späteren Turniersieger mussten wir uns geschlagen geben und spielten letztlich im kleinen Finale. Nach mehr als 7 Spielen an einem Tag war aber die Luft dann raus, so dass wir letztlich den 4. Platz belegten.  Nach allem sind wir dennoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die beiden Mannschaften auf den ersten Plätzen fast ausschließlich aus aktiven Spielern bestanden, die zum Teil Landesliga bzw. Kader spielen. Es hat auf jeden Fall allen wieder großen Spaß gemacht und wir hoffen, die Erfahrungen in die Runde einzubringen und auch nächstes Jahr wieder eine Mannschaft stellen zu können.

Beitrag & Bilder: Thorsten Liebers

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