Indiaca-Jugend schafft Worldcup Qualifikation!

Alle wollen zum Indiaca Junior Worldcup 2018 nach Dülmen! Aber es dürfen jeweils nur zwei Mannschaften pro Nation antreten. Daher wurde am vergangenen Wochenende in Limburg ein deutschlandweites Qualifikationsturnier veranstaltet.

Der TSV Enzweihingen war mit zwei Mannschaften vertreten: Mädchen 11-14 Jahre und Mixed 11-14 Jahre.
Die Mädchen gewannen (wenn auch knapp) beide Spiele und schafften dadurch die Qualifikation.
Bei den Mixed 11-14 mussten von drei Spielen mindestens zwei gewonnen werden. Das erste Spiel gegen Pivitsheide ging relativ deutlich verloren, also mussten die beiden verbleibenden Spiele gegen Kamen und Ötisheim unbedingt gewonnen werden. Entsprechend hoch war die Nervosität auf beiden Seiten.
Gegen Kamen wurde der erste Satz klar gewonnen und der zweite Satz trotz zunächst deutlicher Führung noch abgegeben. Es war also ein Entscheidungssatz notwendig, den Enzweihingen nach zähem Ringen 26:24 denkbar knapp gewann.
Im nächsten Spiel gegen Ötisheim war dann klar: Wer gewinnt, darf neben Pivitsheide zum Worldcup fahren! Der erste Satz wurde wiederum deutlich gewonnen, im zweiten Satz häuften sich bei Enzweihingen aber die Fehler. Ötisheim kämpfte verbissen und entschied den Satz für sich. Wieder musste ein dritter Satz die Entscheidung bringen. Nach einem Kopf an Kopf Rennen und einem Stand von 23:23 holte Enzweihingen die letzten beiden entscheidenden Punkte und brachte damit das Spiel zu einem für sie glücklichen Ende. So hatte sich auch unsere Mixed-Mannschaft zum Worldcup qualifiziert!

Spieler und Betreuer freuen sich schon sehr auf den Junior Worldcup im August 2018!

Mixed 11-14 bei der Siegerehrung
Mixed 11-14 bei der Siegerehrung

Bericht & Bild: Jürgen Zimmermann

Flotte Sprüche, ein bisschen Doping und ein Minimalziel

Ensingen gewinnt das dritte Beach-Indiaca-Turnier – Roßwag mit 17:9 geschlagen

Drittes Beach-Indiaca-Turnier im Vaihinger Sandkasten auf dem Marktplatz: Es ist eine Mischung aus Sport, Ehrgeiz und Gaudi. Und ein Ort, wo große Sprüche erlaubt sind. „Wir haben die attraktivsten Frauen auf dem Feld. Da ist ein Sonderpreis fällig“, sagt beispielsweise der Kleinglattbacher Ortsvorsteher Eberhard Berg.

Vaihingen. Acht Mannschaften kämpfen am Donnerstagabend um die Meisterschaft der Stadtteile. Beim Beach-Indiaca, einer Veranstaltung der Vaihinger Kreiszeitung in Zusammenarbeit mit der Indiacagruppe des TSV Enzweihingen, gibt es dieses Mal einen neuen Sieger. Nach Aurich (dieses Mal nicht dabei) und Gündelbach holt 2017 das Team aus Ensingen den ersten Platz. Holger Außermeier, Sebastian Striegel, Axel Fink, David Rösler und Norienne Sparmann schlagen im Finale Roßwag mit 17:9 Punkten. Sie bekommen von VKZ-Verkaufsleiter Volker Blessing, der das Turnier moderiert, und Redaktionsleiter Uwe Bögel die Siegerurkunde und sechs Flaschen Wein. Die Roßwager mit Ortsvorsteher Rolf Allmendinger an der Spitze, die ebenfalls wie Ensingen kein einziges Spiel in der Vorrunde verloren haben, können sich noch über vier Flaschen Wein freuen. Auf Platz drei kommt Gündelbach, das Riet im kleinen Finale mit 14:13 besiegt.

Auf Platz fünf landet Horrheim, das Enzweihingen im entscheidenden Spiel 15:13 schlägt. Im Spiel um Platz sieben hat Vaihingen gegen Kleinglattbach (14:20) das Nachsehen. Die Truppe mit Bürgermeister Klaus Reitze an der Spitze bekommt die rote Laterne. „Wir haben bei sehr schlechten Wetterbedingungen nur einmal trainieren können – und da war nicht mal die volle Mannschaft da“, sagt Stadtsprecherin Martina Fischer. Gündelbach, der Vorjahressieger, hat am Donnerstagabend keine Ambitionen auf den Titelsieg. Ortsvorsteher Thomas Fritzlar, der mit Weizenbier und Prosecco im Schlepptau auf den Marktplatz kommt, zieht sogleich einen Zettel. Darauf steht: „Warum wir dieses Mal nicht gewinnen wollen? Weil wir andere Mannschaften auch mal gerne gewinnen lassen wollen.“ Auch das Team aus Roßwag, traditionell in T-Shirts der Lembergerland-Kellerei, verzichtet nicht auf Doping. Christian Kaiser hat Novum, Blanc de Noir und Muskattrollinger dabei. Zwischen den Spielpausen – jede Mannschaft spielt zweimal drei Minuten – machen es sich die Roßwager auf den Strandleben- Stühlen bequem und nippen an den „leistungsfördernden Substanzen“.

Bei dem Beach-Indiaca sind immer vier Spieler, davon mindestens eine Frau, auf dem Feld. Maximal dreimal darf der gefederte Ball gespielt werden, dann muss er über das Flotte Netz fliegen. Der Sieger der Partie bekommt vom Team von Inge und Jürgen Zimmermann zwei Punkte, bei einem Unentschieden gibt es einen Punkt, der Verlierer erhält null Punkte.

Die Kleinglattbacher kommen wie die Vaihinger mit einem großen Kader zum Turnier. Sie können in der zweiten Halbzeit die Spieler komplett auswechseln. Ein Training schaffen die Mannen und Frauen um Ortsvorsteher Berg nicht. „Am Dienstagabend haben wir üben wollen. Da hat es geregnet wie die Sau und wir sind gleich ins Da Vinci.“ Auch die Rieter Trainingsbemühungen scheitern am Wetter. „Die Mannschaft ist aber trotzdem fit“, ist Ortsvorsteherin Nicole Müller zuversichtlich. Die Ensinger um Holger Außermeier haben einmal den Umgang mit dem Indiaca geprobt. Mit David Rösler haben sie sich noch den Sohn des Landtagsabgeordneter Markus Rösler geholt, der dieses Mal nicht mitmachen kann. Das Enzweihinger Team um Ortsvorsteher Matthias Siehler ist in dieser Besetzung zum ersten Mal auf dem Sand. „Wir geben aber unser Bestes“, so Siehler. Und nach den Spielen sein Kommentar: „Wir haben immer nur knapp verloren. Das nächste Jahr kommen wir auf Platz drei.“ Auch Berg ist mit Platz sieben nicht unglücklich: „Unser Minimalziel ist der vorletzte Platz – und den haben wir erreicht.“

„Mit Ensingen und Roßwag stehen die zwei richtigen Mannschaften im Endspiel“, kommentiert Volker Blessing das Finale. Und die Ensinger machen von Anpfiff an Druck. Mit 9:3 werden die Seiten gewechselt. Ensingen punktet auf dem Sand weiter, an der Außenlinie zählt Holger Außermeier die Spielzüge auf. 17:9 ist der Endstand. Zweieinhalb Stunden sportliche Gaudi auf dem Strand sind zu Ende.

Eine Bildergalerie zum Beach-Indiaca auf www.vkz.de.

Quelle: Uwe Bögel, Vaihinger Kreiszeitung, 29. Juli 2017 (https://www.vkz.de/lokales/vaihingen/flotte-sprueche-ein-bisschen-doping-und-ein-minimalziel/)

Maientag 2017

Auch dieses Jahr waren wir auf dem traditionellen Umzug des Maientags stark vertreten. Trotz schlechten Wetterverhältnissen gab es gute Laune in unserer bunt gemischten Truppe.

Bilder: Jürgen Zimmermann

Bahneröffnungswettkämpfe am 07.05.2017

Bei den Bahneröffnungswettkämpfen am 07.05.17 in Asperg ging der TSV Enzweihingen mit 3 Athletinnen an den Start. Beim Ballweitwurf in der Altersklasse W11 belegte Sarah Steger mit einer Weite von 22,50m den 2.Platz. Dritte wurde Lana Schurr mit 21m. Sarah wurde ebenfalls im 800 m Lauf mit einer Zeit von 3:17min Zweite. Die 3,30m im Weitsprung bedeuten für sie Rang 7. Im 50m Lauf konnten Sarah (8,7sec) und Lana (8,6sec) den Zwischenlauf erreichen.

Bei den W10 startete Lea Heinrichsdorff. Im Ballweitwurf wurde sie mit 17,50m Fünfte. Die Zeit im 50mLauf von 9,0sec reichte für den Zwischenlauf. Hier konnte sie ihre Zeit nicht mehr verbessern.

Bericht & Bilder: Sabine Gayer

Mit einem der jüngsten Teams auf Platz drei

Enzweihingen sichert sich bei DM im Mixed elf bis 14 Jahre Bronze – Farin Sparmann holt mit Hausdülmen im Mixed 15 bis 18 Jahre Titel

Indiaca, deutsche Jugend-Meisterschaften, DM Jugend, Saison 2015/2016, männliche Jugend 15 bis 18 Jahre, Farin Sparmann beim Angriff gegen Grünwinkel Foto: privat

Der TSV Enzweihingen hat mit einer der jüngsten Mannschaften im Turnier bei der Indiaca-DM den ersten kleinen Erfolg gefeiert. Die Enzweihinger gewannen in der Mixedkonkurrenz der Elf- bis 14-Jährigen Bronze. Beinahe hätte es sogar zu mehr gereicht. Farin Sparmann wurde zudem mit Hausdülmen Deutscher Meister im Mixed 15 bis 18 Jahre.

Pivitsheide/Enzweihingen. Gleich bei ihrer DM-Premiere stand die Mixedmannschaft der Elf- bis 14-Jährigen des TSV Enzweihingen auf dem Podest. „Für fünf der sieben Spieler war es die erste Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft“, berichtet Betreuer Christian Kuhnert. Und das hat man den Enzweihingern teilweise angemerkt. „Das war viel Aufregung. Zum ersten Mal bei nationalen Titelkämpfen. Dann relativ weit weg von zu Hause. Und auch mit Übernachtung in der Jugendherberge“, erzählt Kuhnert.

Doch auf dem Spielfeld haben die Enzweihinger diese Begleitumstände in den Hintergrund gerückt. Im Turnier jeder gegen jeden – es hatten nur vier Mannschaften in der Mixedkonkurrenz der Elf- bis 14-Jährigen gemeldet – gewannen sie gegen Haltern, mussten sich aber Ötisheim und Pivitsheide geschlagen geben. „Alle waren insgesamt aber glücklich. Das war ein Erfolg“, berichtet Kuhnert.

Mit den ersten Fehlern kommt die Verunsicherung

Im ersten Spiel gegen Ötisheim waren die Enzweihinger sofort im Spiel. „Im ersten Satz lief alles ingesamt rund. Die Jungs und Mädels haben gut gespielt, sich die Bälle erkämpft und die Punkte gemacht“, erklärt der Enzweihinger Betreuer. Der erste Satz war gewonnen. Zu Beginn des zweiten Durchgangs schlichen sich dann aber einige Fehler ein. „Es lief nicht mehr. Wir sind nicht mehr richtig ins Spiel reingekommen“, berichtet Kuhnert. „Das führte dann zu einer gewissen Verunsicherung.“ Die Ötisheimer glichen aus. Im Entscheidungssatz konnten die Enzweihinger das Ruder dann nicht mehr rumreißen.

In der Pause vor dem nächsten Spiel nahmen sich die Enzweihinger Trainer und Betreuer ihre Mannschaft noch einmal zur Brust. „Wir haben mit den Jungs und Mädels noch einmal durchgesprochen, was sie anders machen müssen – mehr Stimmung auf dem Feld, mehr Teamgeist und mehr Absprachen“, berichtet Kuhnert. Das haben die Vaihinger dann auch nahezu perfekt umgesetzt. Ganz souverän holten sie sich ihren ersten DM-Sieg mit 2:0. „Bei uns hat fast alles geklappt. Dadurch wurden auch die Gegner verunsichert“, erklärt Kuhnert.

Das Selbstvertrauen nach dem Sieg nahmen die Enzweihinger in die abschließende Partie gegen die Gastgeber mit. „Pivitsheide hat aber einen sehr guten Spieler, der schon 14 Jahre alt ist, also am oberen Alterslimit. Immer wenn er am Netz gespielt hat, hat er uns die Bälle reingehauen. Er kann wirklich Indiaca spielen. Wenn er allerdings hinten war, dann waren wir besser“, erzählt Kuhnert. „Ohne ihn hätten wir eine gute Chance gehabt.“ Doch so mussten sich die Enzweihinger in zwei Sätzen geschlagen geben, obwohl sie in den Durchgängen jeweils geführt hatten.

Sparmann fegt mit Hausdülmen alle Gegner vom Spielfeld

Mit Gold im Gepäck ist sogar Farin Sparmann aus Pivitsheide zurückgekehrt. Da Enzweihingen in seiner Altersklasse 15 bis 18 Jahre keine Mannschaft stellte (Sparmann: „Einige Jungs bei uns hatten keine Lust zu spielen. Und wir hatten nicht genug Mädchen.“), spielte Sparmann als Gastspieler bei Hausdülmen im Mixedwettbewerb mit. „Wir haben schon beim World Cup im letzten Jahr darüber gesprochen. Kurz danach haben die Hausdülmener schon bei mir angefragt“, berichtet Sparmann. Mit den Nordrhein-Westfalen sicherte sich der Vaihinger souverän den DM-Titel.

Lediglich im ersten Spiel gegen Pivitsheide gaben sie einen Satz ab. Sparmann: „Im ersten Durchgang mussten wir uns noch aneinander gewöhnen.“ Nach dem 2:1 gegen Pivitsheide schossen die Hausdülmener und der Vaihinger Malterdingen, Ötisheim, Reichartshausen und Haltern jeweils mit 2:0 aus der Halle.

TSV Enzweihingen: Levi Sonnenberger, Fabio Steinmassl, Fabian Bräuninger, Theo Sparmann, Fabienne Arnoldi, Clara Dasdorf, Paula Glinder.

Bericht: https://www.vkz.de/sport/sonstige/mit-einem-der-juengsten-teams-auf-platz-drei/
Bild: VKZ Archiv

Jahresfeier 2017, Generationsmix

Generationsmix“-unter diesem Motto stand am vergangenem Samstagabend die alljährliche Jahresfeier des TSV Enzweihingen. Aus diesem vielseitigem Motto ist wieder mal ein buntes und beeindruckendes Programm herausgegangen. Wer dabei sein wollte, musste schnell sein: Schon kurz nach Einlass um 18 Uhr waren fast alle Plätze besetzt und die Happy Hour war im vollen Gange.

Eine gute Stunde später begrüßte Volker Blessing die volle Halle und verkündete Änderungen in der Organisation: Lisa Fischer übernahm zum ersten Mal die Leitung der Jahresfeier, die zuvor in den Händen von Sabine Vollmer lag. Außerdem entwickelt sich der Internetauftritt des TSV weiter, denn im April kommt die neu gestaltete Homepage.
Anschließend begrüßte Dennis Brabanski, selber aktiv im Verein und zum ersten Mal als Moderator tätig, das Publikum.

Mit Farbe und Elan machte die Zumba Gruppe den Anfang. Mit Hüftschwung und viel Spaß machten sie Lust auf das restliche Programm.

Auf eine Reise nach Madagaskar in die Welt der ruhigen und schnellen einheimischen Tänze nahm uns die Bauch, Beine, Po Gruppe mit, aber diesmal mit Unterstützung der Mädchen aus der 3. Und 4.Klasse der Grundschule Enzweihingen.

In einem großen Verein sind große Leistungen nötig, die es wert sind, geehrt zu werden. Volker Blessing ehrte Matthias Kretzschmar für acht Jahre als Vorsitzender des Turnens, der größten Abteilung des TSV und Hans Ulrich Rähmer hört nach neun Jahren als Fußballtrainer der Herrenmannschaft auf. Nach über zehn Jahren ist auch für Rolf Schmied die Entscheidung gefallen, sich aus der Abteilung zurückzuziehen. Eine Ehrung wert sind auch Elisa Rothacker, Daniela Geiger, Franziska Genzmann und Julia Frommer, die zum Teil für über zehn Jahre Rope Skipping Leitung geehrt wurden. Aus dieser Herausforderung ist seit damals das Rope Skipping riesig gewachsen. Für 32 Jahre im Verein wurde Margret Schlechter geehrt, die früher als Kind im Verein turnte und dann die Leitung der Seniorengymnastik übernahm und das Mädchenturnen im Verein etablierte.

Als nächstes kam die „fliegende Generation“ des Geräteturnens. Mit immer spektakulären Elementen flogen die sechs Mädchen durch die Lüfte und begeisterten das Publikum.

Eine riesige Generation von jungen Mädchen ist die Fortgeschrittenen Gruppe 2 und 3 des Rope Skippings, die unter Beweis stellten, dass mehr Mädchen auf die Bühne passen als man denkt und dabei auch noch richtig abliefern. Das viele Training hat sich also ausgezahlt, denn mit dem Seil wird es ihnen nie langweilig!

Sehr unterhaltend war die Show der Cardio Workout Gruppe, die zeigte, dass auch „ältere Damen“ die Hüften schwingen und Party machen können und dabei den Jungen in nichts nachstehen!

Nächster Punkt im Programm war das inzwischen traditionelle Saalspiel. Teams bestehend aus Vertretern der einzelnen Abteilungen traten gegeneinander in Spielen an.

Als vorletztes lieferte die Showgruppe des Rope Skippings mit Unterstützung der Fortgeschrittenen 3 ihren allseits erwarteten Auftritt ab. Getreu dem Motto wurde das Publikum in die verschiedensten Epochen der Musikgeschichte mitgenommen. Dieses Jahr konzentrierten sie sich auf neue und kreative Elemente, die so noch nicht vorgeführt wurden.

Den Abschluss machten die Fußballer, die zeigten, dass sie auch ausgezeichnete Schwimmer sind und sich elegant sowie lässig im Wasser bewegen können.

Anschließend wurden noch die Hauptgewinne der Tombola vergeben, unter denen auch ein Wochenende mit einem Audi TT verlost wurde. Schon bereits vor Programmbeginn waren alle Lose verkauft. Die Tombola war also ein voller Erfolg.

Nach Programmende wurde die Bar besetzt und auf der Tanzfläche mit Musik von Fun4You bis tief in die Nacht gefeiert.


Bericht & Bilder: Anna Steinbrich

Indiaca: Würrtembergische Meisterschaften

Die Württembergischen Indiaca Jugendmeisterschaften wurden dieses Jahr am 18.03.2017 wieder in Enzweihingen ausgetragen. Neben sechs Enzweihinger Mannschaften nahmen 10 Teams aus Ötisheim teil.

Damit waren alle Kategorien mehrfach besetzt. Um die Spielpraxis zusätzlich zu erhöhen, spielten (außer Konkurrenz) die Enzweihinger Mädchen gegen die Ötisheimer Jungs und umgekehrt.
Zum Schluss standen vier Ötisheimer und zwei Enzweihinger Mannschaften ganz oben auf dem Treppchen.

Hier die Ergebnisse:

11-14 männlich:
1. Platz: TSV Enzweihingen
2. Platz: Indiaca Ötisheim

11-14 weiblich:
1. Platz: Indiaca Ötisheim 1
2. Platz: TSV Enzweihingen
3. Platz: Indiaca Ötisheim 2

11-14 Mixed:
1. Platz: Indiaca Ötisheim 1
2. Platz: TSV Enzweihingen
3. Platz: Indiaca Ötisheim 2

15-18 männlich:
1. Platz: TSV Enzweihingen
2. Platz: Indiaca Ötisheim 2
3. Platz: Indiaca Ötisheim 1

15-18 weiblich:
1. Platz: Indiaca Ötisheim
2. Platz TSV Enzweihingen

15-18 Mixed:

1. Platz: Indiaca Ötisheim 1
2. Platz: Indiaca Ötisheim 2
3. Platz: TSV Enzweihingen

Damit haben sich alle Enzweihinger und Ötisheimer Mannschaften für die deutschen Jugendmeisterschaften im April in Lage (NRW) qualifiziert.
Parallel fand ein B- und C-Schiedsrichterlehrgang statt, der in bewährter Weise von Horst Urban durchgeführt wurde.


Bericht & Bilder: Inge & Jürgen Zimmermann

Kinderjahresfeier 2016, „Winterolympiade“

Junge Sportler bei der Winterolympiade
 
ENZWEIHINGEN (p). Am zweiten Advent veranstaltete der TSV Enzweihingen auch in diesem Jahr wieder seine Kinderjahresfeier. Unter dem Motto „Winterolympiade“ zeigten die zahlreichen Mädchen und Jungen aus sieben Gruppen in der Turn- und Festhalle, wie sportlich die Jugend des TSV ist.
Den Auftakt der Feier machten die Leichtathleten mit dem Entzünden des olympischen Feuers und einem Eröffnungstanz.
Weiter ging es dann mit den Kleinsten der Rope Skipper, die mit ihren Seilen ordentlich Schwung auf die Bühne brachten. Als nächstes kündigte Moderatorin Tine Hanke dann die Allerkleinsten der Eltern-Kind-Gruppe an. Gemeinsam mit ihren Mamas und Papas bewiesen diese, dass auch sie fit wie ein Turnschuh sind.
Gefolgt wurden die kleinen Sportasse von den ebenso fitten Skifliegern mit Kindern der Vorschulgruppe. In dieser Formation ließen es die Vier- bis Fünfjährigen auf der Bühne als Schneeflocken erst einmal richtig schneien.
Im Anschluss zeigten die Geräteturner im Alter zwischen sechs und elf Jahren und die Rope Skipping Gruppe 2 den Zuschauern in der vollbesetzten Halle dann ihr Können.
Zwischen den Beiträgen der Sportgruppen konnten auch in diesem Jahr wieder viele Kinder und Jugendliche das Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold entgegennehmen.
Das absolute Highlight des Nachmittags war dann allerdings das große Finale, bei dem der Nikolaus persönlich die Bühne betrat, um den jungen Sportlern ein Geschenk zu überreichen.
Bericht: VKZ/Katrin Prieger
Bilder: Jürgen Zimmermann